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Kubanische Revolution und deren Vorgeschichte

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  • Die Amerikanischen Öl Firmen Shell, Texaco und Exxon weigerten sich dieses Öl in ihren Raffeneiern zu verarbeiten, woraufhin sie von der Kubanischen Regierung enteignet wurden
  • Als folge dessen Beschränkten die USA den Zucker Import erst und stellten ihn dann gänzlich ein, der Wirtschaftsriese reif den tolalen Wirtschaftskrieg gegen die Karibikinsel aus
  • Ab sofort begann das sozialistische Lager genau die Menge Zucker zu importieren die ehemals von den Staaten importiert worden war.
  • Die USA verhengten ein völkerrechtlich widerrechtliches Handelsembargo gegen Kuba, welches Maßnahmen wie den Verbot des Zucker oder Tabak Imports aus Kuba beinhaltete aber auch lächerliche Maßnahmen wie das Verbot des Ideenimportes
  • Dieses Handelsembargo wurde immer wieder bekräftigt und verstärkt, zuletzt 1992 mit dem Helms Burton Gesetz
  • Das Handelsembargo greift nicht nur die Souveränität Kubas an sondern auch die jeden andern Staates in der Welt der Handelsbeziehungen zu Kuba hatte und/oder hat
  • Kubanische Zeitschriften wurden in den USA verboten
  • Kuba knüpfte Kontakte mit Ägyten, Marokko, China der Mongolei, DDR, Jugoslavien und der CSSR
  • In Kuba selber wurde das Prinzip der freiwilligen Arbeit eingeführt an dem sich nahezu alle verbliebenen Kubaner inklusiver der Regierung beteiligten
  • heißt nichts anderes als das die Kubaner in ihrer Freizeit um sonst auf Plantagen oder beim Bau von Schulen, Krankenhäusern etc. halfen, Vorne weg Che
  • Die SU leistete Entwicklungshilfe in Form von Ingenieuren und Krediten
  • Inzwischen hatte Kuba auch die Eisenbahn und das Telefonnetz sowie die Banken verstaatlicht
  • Am 3.Januar 1961 brachen die USA die diplomatischen Beziehungen zu Kuba ab
  • Am 15. April startet die Invasion in der Schweinebucht

Die Invasion in der Schweinebucht

  • die Invasion war so geplant das eine Gruppe Exilkubaner in Kuba landen sollten um einen Brückenkopf zu bilden in den dann eine Exilregierung eingeflogen werden sollte die mit Hilfe eines mitgebrachten Radiosenders die USA und ihr zufällig in der Nähe liegenden Truppen um Hilfe bitten sollte
  • unterstützt wurde das ganze von leichten Luftangriffen die, außer der „Seafury“, alle kubanischen Flugzeuge mit einem Schlag vernichtet
  • Fidel Casto entsandte eben diese SeaFury mit einer Bombe bestückt und dem Auftrag das größte Schiff zu versenken, da die amerikanischen Bomber kubanische Hoheitszeichen getragen hatten wurde die Seafury nicht als feindliches Flugzeug identifiziert und so konnte sie das größte Schiff versenken, auf dem sich der Sender befunden hatte mit dem man ja um Hilfe bitten wollte
  • Die Invasion an Land ging auch gründlich schief da man mit der begeisterten Unterstützung der Bevölkerung gerechnet hatte welche sich aber wider erwarten bis aufs Messer wehrte wehrte ( Cuba si, Yankee no )
  • Die Invesionsarmee war innerhalb von 72 Stunden komplett aufgerieben und die USA hatten zum ersten mal eine Niederlage in Lateinamerika erlitten ( bis heute konnte dies nur Nicaragua wiederholen )
  • Die Invasion bewirkte genau das Gegenteil von dem was sie bezweckt hatte
  • Fidel saß fester im Sattel
  • Die Revolution rückte näher an den Sozialistischen Kurs ( nach der Invasion wurde die Revolution erstmals als eine sozialistische tituliert, von Fidel )
  
Kleine Geschichte Kubas
von Michael Zeuske
Siehe auch:
Insel der Extreme: Kuba im 20. Jahrhundert
KulturSchock Cuba (Kuba): Alltagskultur, Traditi...
Kuba im Umbruch. Von Fidel zu Raśl Castro
GEO Special 1 / 2009: Kuba: Sonne, Salsa...
Fidel Castro: Eine Biographie
Bevor es Nacht wird: Ein Leben in Havanna
 
   
 
     
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